Start Produkte Über uns Hilfe
musaik
Live

musaik

Mashups, Track-Edits und DJ-Mixe – eine App, für macOS und Windows

musaik zerlegt deine Tracks in Drums, Bass, Music und Vocals, erkennt Tempo, Taktraster, Tonart und Songstruktur – und baut daraus Mashups, komplette Track-Edits oder DJ-Mixe mit automatischen Übergängen. Alles läuft lokal auf deinem Rechner, ohne Cloud und ohne Account. Es gibt musaik für macOS und für Windows (64 Bit) – dieselbe App aus demselben Quellstand, mit derselben Versionsnummer.

musaik im Mashup-Modus: Transportleiste, Timeline mit Element-Spuren, Struktur-Band, Browser rechts und Mischpult unten
Das Hauptfenster: Transportleiste oben, Timeline mit den Element-Spuren in der Mitte, Browser rechts und das Mischpult unten.
3
Projektarten
4
Stems pro Track
100 %
Lokal, ohne Cloud
WAV/MP3
Export
macOS + Windows
Zwei Systeme, ein Quellstand

Drei Apps in einer

Mashup, Track-Edit und DJ-Mix sind eigenständige Arbeitsflächen mit jeweils eigenen Werkzeugen. Analyse, Mixer, Klangqualität und Bedienung bleiben überall dieselben – du wechselst die Arbeitsweise, nicht das Programm.

Projektart 1

Mashup

Mehrere Tracks, ein Master gibt Tempo, Tonart und Taktraster vor. Die vier Element-Spuren Drums, Bass, Music und Vocals werden je von einem Quelltrack geliefert – tauschen, arrangieren lassen, feinschleifen.

Projektart 2

Track-Edit

Ein einzelner Track auf einer großen, frequenzgefärbten Wellenform. Kürzen, verlängern, Teile ersetzen, Stems ein- und ausblenden – in Originalgeschwindigkeit und Originaltonlage.

Projektart 3

DJ-Mix

Eine Kette aus Tracks mit automatischen Übergängen: Presets von der sanften Blende bis zum Stem-Swap, harmonische Sortierung nach Tonart und Tempo, jeder Übergang von Hand nachjustierbar.

Der Anfang ist geführt

Es gibt keinen Startbildschirm und keine Abfrage: musaik öffnet beim Start das zuletzt benutzte Projekt – und wenn es noch keines gibt, legt es selbst ein leeres Mashup-Projekt an. Beim ersten Öffnen jeder Projektart läuft die geführte Einführung von allein.

Die geführte Einführung von musaik: ein Erklärfenster hebt einen Bereich der Oberfläche hervor und beschreibt ihn Schritt für Schritt
Die geführte Einführung hebt einen Bereich nach dem anderen hervor. Sie ist je Projektart eigen und lässt sich jederzeit über Ansicht → Einführung starten erneut aufrufen.
Die Projektverwaltung von musaik mit Filter-Reitern für Mashup, Edit und DJ-Mix, Suchfeld, Projektliste und den Knöpfen zum Anlegen
Die Projektverwaltung: Reiter für Alle, Mashup, Edit und DJ Mix, Suchfeld, Anlege-Knöpfe und die Liste mit Modus-Pille, Track-Anzahl und Änderungsdatum.
Schritt 1

Projekt anlegen

In der Projektverwaltung mit „+ Mashup“, „+ Edit“ oder „+ DJ Mix“. Ein bestehendes Projekt wird nie überschrieben – gibt es den Namen schon, zählt musaik ihn hoch.

Schritt 2

Tracks hinzufügen

Über den Browser (Ordner, Musik, Samples) oder die Bridge zu rekordbox und Serato – per Doppelklick oder Ziehen. Kein eigenes Material zur Hand? Ansicht → Demo-Titel herunterladen holt fünf Titel zum Ausprobieren.

Schritt 3

Analyse abwarten

Der Fortschritt steht im jeweiligen Spurkopf. Ohne abgeschlossene Analyse fehlen Taktraster, Tonart und Struktur – und damit die Grundlage für alles Automatische.

Schritt 4

Zusammensetzen

Je nach Projektart: Cmd+R zum Arrangieren (Mashup), die Schritte im Edit-Panel (Track-Edit) oder die Übergänge in der Playlist (DJ-Mix).

Schritt 5

Mischen

Mischpult einblenden (M), Pegel, EQ, Effekte und Automation setzen. Der Mixer sitzt unten im selben Fenster, seine Höhe ist per Ziehgriff einstellbar.

Schritt 6

Exportieren

Cmd+E öffnet den Export – WAV oder MP3, Samplerate und MP3-Qualität wählbar, auf Wunsch direkt in die rekordbox-Sammlung.

Funktionen je Modus

Wähle einen Modus – du siehst genau die Werkzeuge, die es dort gibt. Was in allen drei Modi zur Verfügung steht, steht weiter unten separat.

Mashup-Modus in musaik: Master-Track mit Struktur-Band, darunter die vier Element-Spuren Drums, Bass, Music und Vocals sowie Sampler-Spuren
Mashup-Modus: der Master mit seinem Struktur-Band, darunter die vier Element-Spuren Drums, Bass, Music und Vocals und die Sampler-Spuren.

Prinzip: Mehrere Tracks, ein MASTER gibt Tempo, Tonart und Taktraster vor – Timeline-Takt N entspricht Downbeat N des Masters. Die vier Element-Spuren werden je von genau einem Quelltrack geliefert.

Mashup-Modus
FunktionWas sie macht
Master-TrackEin Track gibt Tempo, Tonart und Taktraster für das ganze Projekt vor. Über das Spurkopf-Menü jederzeit auf einen anderen Track umlegbar.
Vier Element-SpurenDrums, Bass, Music und Vocals – jede Spur bezieht ihr Material aus genau einem Quelltrack. „Quelle wählen…“ ordnet zu oder tauscht; die Arrangements der anderen Spuren bleiben dabei unberührt.
Stem-MatrixVier Mini-Zeilen unter dem Struktur-Band: pro Takt und Stem eine Zelle mit drei Zuständen – aus, zurückgenommen und voll. Klick schaltet weiter, Ziehen malt über mehrere Takte. Das ist die Struktur-Vorgabe des Masters.
Arrangieren Cmd+RBaut das komplette Arrangement neu: der Master gibt über sein Gesamtprofil vor, wann etwas spielt; für jede Quelle wird das ähnlichste Fenster gesucht – Groove zu Groove statt starrem Kopieren.
Vocal-PlatzierungVocals landen an den Vocal-Stellen des Masters. Passagen, die zu kurz sind, werden passend verlängert.
Spur-SchlossEine fertig gebaute Spur wird gesperrt und bleibt beim nächsten Arrangieren unangetastet – ebenso die Palette.
Mashup-RegelwerkFeinsteuerung der Platzierung: pro Formteil × Stem erlauben, verbieten oder bevorzugen, Vocal-Modus (aus / nur Hooks / voll), Lead-Background-Koordination und die Gewichte des Matchings. Eigene Regeln und Presets inklusive.
Automatische Tonart-AnpassungQuellen werden harmonisch auf den Master gezogen – im Rahmen der eingestellten Grenzen (max. Halbtöne, verwandte Tonarten, Vocals schonen).
Segmente in die PaletteMit Shift einen Stem-Bereich aufziehen und in die Palette ziehen, oder einen Clip per Rechtsklick übernehmen. Von dort wandert er in jedes andere Projekt.
Sampler-SpurenPalette-Clips laufen synchron zusätzlich zum Arrangement. Cmd+Ziehen kopiert einen Clip, statt ihn zu verschieben.
Spurhöhe & KopfbreiteUnterkante des Spurkopfs ziehen ändert die Höhe, die Trennlinie der Kopfspalte deren Breite – für jede Spur einzeln.
Doppelte Tracks zusammenführenWurde derselbe Track mehrfach geladen, lassen sich die Einträge zu einem verschmelzen – ohne das Arrangement zu verlieren.
Matching-GewichteAcht Regler bestimmen, worauf das Fenster-Matching Wert legt. Sie liegen im Regelwerk-Fenster hinter „⚙ Gewichte“ und wirken beim nächsten Arrangieren.
Koordination Lead/BackgroundEigene Karte im Regelwerk: Haken, Stärke-Regler und ein Bass-Haken steuern, wie Lead- und Background-Material aufeinander abgestimmt wird.
Eigenes Regelwerk je Projekt„Eigenes Regelwerk für dieses Projekt“ kopiert das gerade gültige Regelwerk ins Projekt. Danach gilt für dieses eine Projekt eine eigene Fassung – der Rest bleibt unberührt.
Formteile der Quelle zeigenEin Ansichts-Umschalter blendet in jeder Spur ein, aus welchem Formteil des Quelltitels das Material stammt – nicht nur beim Master.
Vocal-ModiAus, nur Hooks oder voll. Dazu ein Gesang-Flag je Formteil, das die Messung überstimmt, wenn sie danebenliegt – etwa bei Vocals im Break.
KI-Arrangement-VorschlagOptionaler Menüpunkt, der einen Arrangement-Vorschlag anfordert. Er setzt einen selbst hinterlegten OpenAI-Schlüssel voraus; ohne ihn passiert nichts – der Rest der App braucht kein Netz.
Track-Edit-Modus in musaik: große frequenzgefärbte Wellenform mit Minimap, Struktur-Band und dem Edit-Panel
Track-Edit: ein einzelner Track auf einer großen, frequenzgefärbten Wellenform – mit Minimap, Struktur-Band und dem Edit-Panel.

Prinzip: EIN Track auf einer großen, frequenzgefärbten Wellenform. Er läuft in Originalgeschwindigkeit und Originaltonart – gestreckt oder transponiert wird erst, wenn du es willst.

Track-Edit
FunktionWas sie macht
Original bleibt originalKein Time-Stretch, keine Transponierung, solange du nichts änderst. Ziehst du einen analysierten Track hinein, wird dessen BPM zum Projekt-Tempo.
Große WellenformFrequenzgefärbte Darstellung über die volle Breite – Bässe, Mitten und Höhen sind auf einen Blick auseinanderzuhalten. Die Minimap oben scrollt und setzt den Playhead.
AuswahlZiehen rastet auf Beats; die Auswahlbox hat Greif-Ecken an allen vier Ecken und lässt sich nachträglich in jede Richtung verziehen.
BAR SELECTWählt exakte Taktlängen von 1 bis 128 ab dem Playhead – für saubere 8-, 16- oder 32-Takt-Schnitte ohne Zielen.
Löschen & LeerenLöschen entfernt den Bereich und zieht alles Folgende nach (Ripple, kein Loch). Leeren lässt die Lücke stehen, wenn die Position erhalten bleiben soll.
Kopieren, Klonen, WiederholenCmd+C/Cmd+V, Klonen mit Cmd+L, Einfügen mit Ripple und Wiederholen eines Bereichs – die üblichen Arbeitsschritte eines Edits als ein Klick.
Auto-PresetsFertige Umbauten: Club-Intro oder -Outro voranstellen bzw. anhängen, gestaffelter Aufbau über die Stems, Breaks straffen, Radio→Club und „nur ein Drop“.
Stems aufsplittenTrennt den Track lokal in vier Sub-Wellenformen. Jede Lane lässt sich einzeln in der Höhe ziehen, „Mix-Ansicht“ bzw. „↻ Original“ stellt alles wieder her.
Stems im Bereich schaltenDoppelklick auf eine Auswahl aktiviert oder deaktiviert einzelne Stems genau in diesem Bereich – so entstehen Drum-only-Passagen oder Acapella-Stellen ohne Schnitt.
Sampler-SpurenBeliebig viele zusätzliche Spuren, per + angelegt, für Palette-Clips, Loops und eigene Dateien. Der Chevron ▾/▸ klappt sie ein, das Kontextmenü verschiebt und löscht sie.
Grid verschiebenGRID einschalten legt das Raster über die Wellenform. Ziehen oder ‹ › in 1/64-Schritten, RST setzt auf das Analyse-Original zurück, GRID erneut speichert und schließt. Damit sitzt ein daneben liegendes Beatgrid in Sekunden.
Mixer-Mitte umstellenIm Edit-Modus zeigt die Mitte des Mixers wahlweise die Palette oder den Sample-Browser – je nachdem, woraus du gerade baust.
Auto-Edit nach RegelwerkStatt eines fertigen Presets ein eigener Satz aus Bedingungen und Aktionen: eigener Reiter „Edit“ im Regelwerk-Fenster, mit eigenen Presets und einem Schalter zum Ein- und Ausschalten.
MinimapDer Übersichtsstreifen über der Wellenform zeigt den ganzen Track. Klick setzt den Playhead, Ziehen scrollt – auch bei starkem Zoom bleibt die Orientierung erhalten.
Ripple oder nichtDer Unterschied zieht sich durch alle Operationen: „Löschen“ zieht das Folgende nach, „Leeren“ lässt die Lücke stehen. Dasselbe gilt für Einfügen mit und ohne Ripple.
Struktur-BandAuch im Edit-Modus sichtbar: die erkannten Formteile über der Wellenform, mit denselben Korrekturmöglichkeiten wie in der Timeline.
Raster-Werkzeug im Track-Edit-Modus von musaik: das Beatgrid liegt als Gitter über der Wellenform und lässt sich verschieben
Das Raster-Werkzeug: GRID legt das Beatgrid über die Wellenform. Ziehen oder ‹ › verschiebt es in 1/64-Schritten, RST setzt auf das Analyse-Original zurück, GRID erneut speichert und schließt.
DJ-Mix-Modus in musaik: Kette aus Deck-Clips auf der magnetischen Timeline mit Übergangsfeldern und dem Playlist-Panel
DJ-Mix: die Kette aus Deck-Clips auf der magnetischen Timeline, dazwischen die Übergänge – rechts das Playlist-Panel mit Reihenfolge und Beziehungs-Ampel.

Prinzip: Eine KETTE von Tracks mit automatischen Übergängen. Reihenfolge und Übergangslängen sind die Wahrheit – die Timeline ist magnetisch: änderst du einen Übergang, rückt die restliche Kette mit.

DJ-Mix
FunktionWas sie macht
Magnetische KetteReihenfolge plus Übergangslängen bestimmen den Mix. Wird ein Übergang länger oder kürzer, verschiebt sich alles Folgende automatisch mit – keine Lücken, keine Überlappungen von Hand.
Playlist-PanelTracks per Ziehen aus Browser oder rekordbox hinzufügen, Reihenfolge mit ↑/↓ ändern, mit × entfernen. Ein gelöschter Track nimmt seinen Übergang mit.
Beziehungs-AmpelZeigt je Übergang die Tonart-Nähe der beiden Tracks: grün passt perfekt, gelb geht, rot ist ein Clash.
HarmonizeSortiert die ganze Kette automatisch nach Tonart und BPM – mit den Modi Mood und Fuzzy und einem Schieber, der zwischen Tonart- und Tempo-Priorität abwägt.
Mix-BPMEin Feld gibt der gesamten Kette ein gemeinsames Tempo. Bleibt es leer, gilt das Master-Tempo des Projekts.
Übergangs-EditorKlick auf die Taste zwischen zwei Tracks: oben Deck A (ausgehend), unten Deck B (einsteigend), dazu Preset, Übergangslänge und Intensität.
Editierbare KurvenVolume- und Filter-Verläufe sind mit Knoten frei formbar: ziehen, Doppelklick löscht, Shift mutet einen Bereich. Play loopt den Übergang zum Prüfen.
Automatik & Regelwerk„Automatik“ wählt das Preset per Scoring, „Regelwerk“ wendet die Automix-Regeln nur auf diesen einen Übergang an. „Gesperrt“ schützt einen von Hand gebauten Übergang vor jeder Automatik.
Stem-ÜbergängeBei separierten Tracks klappt jedes Deck in vier Stem-Lanes mit eigenen Kurven auf. Presets wie Acapella-Blend, Bass-Swap oder Drums-Only, dazu das Timing von früh bis spät.
Tempo-SyncRampt den einsteigenden Track sauber auf das laufende Tempo – der ausgehende Track behält dabei seine Geschwindigkeit.
Automix„Auto“ gibt jedem neuen Track sofort den Standard-Übergang, „Mixpunkte neu planen“ setzt Ein- und Ausstieg aus Songstruktur und Stems. Die Config steuert Stil, Länge, Timing, Mixpunkte, Stems und Tempo für den ganzen Mix.
DJ-EditTracks lassen sich innerhalb des Mix bearbeiten: Cursor setzen, Bereich wählen, löschen, leeren, klonen, kopieren, einfügen, wiederholen – magnetisch, die Kette bleibt geschlossen.
Stem-Ansicht für alle„Stems“ schaltet sämtliche bereits separierten Tracks des Mixes gemeinsam zwischen Mix- und Stem-Darstellung um.
Elf Übergangs-PresetsSmooth Blend, Bass Swap, Filter Sweep, Cut, Echo Out, High-Pass Exit, Low-Pass Exit, High-Pass Entry, Low-Pass Entry, Dual Filter Blend und Filter+Gain Blend – jedes mit eigenen Volume- und Filter-Verläufen.
Drei EditorenDer große Overlay-Editor für die volle Übersicht, ein Inline-Editor direkt in der Timeline und ein kleiner Editor per Rechtsklick für die schnelle Korrektur.
MixpunkteEin- und Ausstiegspunkte je Track. Ohne Planer werden sie aus der Songstruktur abgeleitet; der Mixpunkt-Planer nutzt zusätzlich die Stems und findet Reduktionszonen.
Hand-Edits sind geschütztVon Hand gesetzte Mixpunkte und Kurven werden erkannt und beim erneuten Planen nicht überschrieben. „Gesperrt“ schützt einen Übergang zusätzlich vor jeder Automatik.
Automix-FensterAcht Abschnitte: Reihenfolge (Harmonize), Übergangs-Stil, Länge, Timing, Mixpunkte, Stems, Tempo & Tonhöhe und Aktionen – dazu ein Klartext-Bericht, was der Lauf getan hat.
Automix-RegelwerkEigener Reiter im Regelwerk-Fenster: WENN-Bedingungen und DANN-Aktionen, Bausteine, Presets und ein Werks-Regelwerk. Die spezifischste zutreffende Regel gewinnt.
Struktur aus Stems übernehmenLeitet die Formteile eines Tracks aus seinen getrennten Stems ab – nützlich, wenn die reguläre Struktur-Erkennung bei einem Titel danebenliegt.
Bereich mutenAuf den Stem-Lanes lässt sich mit Shift ein Bereich stummschalten, ohne die Kurve selbst zu verändern.
Der große Übergangs-Editor von musaik als Overlay: Deck A oben, Deck B unten, dazwischen die editierbaren Volume- und Filterkurven
Der große Übergangs-Editor: Deck A (ausgehend) oben, Deck B (einsteigend) unten, dazu Preset, Länge, Intensität und die frei formbaren Kurven.
Der Inline-Übergangs-Editor von musaik direkt in der Timeline, ohne dass ein Fenster den Mix verdeckt
Der Inline-Editor arbeitet direkt in der Timeline – der Rest des Mix bleibt sichtbar, während du einen Übergang nachziehst.

Analyse, Struktur und Stems

Alles Automatische in musaik steht auf der Analyse. Sie läuft vollständig auf deinem Rechner – kein Upload, kein Konto, keine Statistik.

Der Browser von musaik mit Track-Liste, Spalten für Tempo und Tonart, Suchfeld und Mini-Wellenform zum Vorhören
Der Browser: Ordner, Musik und Samples, dazu die Bridge zu rekordbox und Serato. Ein Klick in die Mini-Wellenform hört ab genau dieser Stelle vor – bei laufendem Projekt tempo-synchron.

Was beim Hinzufügen passiert

  • Der Track wird eingelesen, das Taktraster und die Tonart bestimmt.
  • Ergänzt werden Lautheit (LUFS), Onsets, Stem-Aktivität und ein Bandprofil.
  • In Mashup- und DJ-Mix-Projekten folgt automatisch die Stem-Trennung; Edit-Projekte trennen nur auf Zuruf.
  • Zuletzt wird die Songstruktur gebildet. Der Fortschritt steht im Spurkopf.
  • Alles landet im Analyse-Cache – ein zweites Mal wird derselbe Track nicht gerechnet.

Zwei Wege zum Taktraster

  • Auf neuen Apple-Systemen übernimmt Apple MusicUnderstanding – lokal auf dem Gerät, ohne Netz und ohne Python.
  • Sonst greift Beat This! (ONNX): eine reine C++-Kette mit mitgeliefertem Modell. Das ist auch der Weg unter Windows.
  • Die Tonart bestimmt in diesem Fall musaik selbst.
  • Ein festes Raster hält die Geschwindigkeit über den ganzen Track stabil.
  • Sitzt ein Beatgrid daneben, holt es das Raster-Werkzeug in Sekunden zurück.

Stem-Trennung

  • Jeder Track wird lokal in Drums, Bass, Music und Vocals zerlegt – einmal getrennt, in allen Modi nutzbar.
  • Die Trennung läuft über Demucs mit einer mitgelieferten Python-Laufzeit: Es ist nichts nachzuinstallieren und nichts herunterzuladen.
  • Auf dem Mac wird zuerst die Grafikeinheit versucht und erst bei Fehlschlag der Prozessor; unter Windows wird direkt auf dem Prozessor gerechnet – dort dauert es entsprechend länger.
  • Zwei Modelle zur Wahl: das schnellere als Vorgabe, das zweite in bester Qualität.
  • Die Stem-Farben sind änderbar, mit Presets für hohen Kontrast und Farbfehlsichtigkeit.

Struktur-Erkennung

  • musaik erkennt Formteile: Intro, Verse, Pre-Chorus, Chorus, Build-up, Drop, Break, Bridge, Outro und Section.
  • Alle Messwerte – Drums, Bass, Gesang, Energie – werden taktgenau aus den getrennten Stems gemessen.
  • Grenzen werden auf Downbeats gerundet und lückenlos aneinandergeschlossen.
  • Je Formteil gibt es ein dreiwertiges Gesang-Flag: automatisch, ja oder nein.
  • Jede Korrektur von Hand gewinnt gegen die Messung – und bleibt dauerhaft erhalten.
Das Fenster Segment-Korrektur in musaik: Wellenform, Segment-Band, Label-Chips für Intro, Verse, Chorus und Drop sowie die Liste der Projekt-Tracks
Die Segment-Korrektur (Cmd+K): Klick wählt ein Segment und spielt es sofort ab, ein Chip setzt das Label der ganzen Auswahl, Enter verschmilzt. Rechts unten die Warteschlange aller Projekt-Tracks mit „korrigiert“ oder „offen“.

Regelwerke statt Zufall

Was die Automatik tut, ist nachlesbar und änderbar. Ein eigenes Fenster mit vier Reitern – DJ-Mix, Mashup, Struktur und Edit – hält die Regeln als lesbare Sätze bereit. Jede Regel lässt sich einzeln abschalten, in der Stärke verstellen und exportieren.

Der Reiter Mashup im Regelwerk-Fenster von musaik mit der Platzierungs-Matrix aus Formteilen und Elementen sowie der Regelliste
Reiter Mashup: die Platzierungs-Matrix aus Formteilen und Elementen, daneben die Regelkarten mit WENN → DANN. Die spezifischste zutreffende Regel gewinnt.
Der Reiter DJ-Mix im Regelwerk-Fenster von musaik mit den Automix-Regeln aus Bedingungen und Aktionen
Reiter DJ-Mix: das Automix-Regelwerk. Bedingungen, Aktionen und Bausteine bestimmen, welcher Übergang wo entsteht – mit Werks-Regelwerk als Ausgangspunkt.
Der Reiter Struktur im Regelwerk-Fenster von musaik: Regeln als deutsche Sätze mit Stärke-Reglern und der Live-Vorschau
Reiter Struktur: jede Regel ist ein Satz, daneben ein Stärke-Regler von −4 bis +4. Unten zwei Bänder – AKTUELL und VORSCHAU – zeigen live, was sich ändern würde.

Lesbar statt Zahlenwerk

  • „Wenn die Drums hoch ist und der Bass hoch ist, spricht das stark für einen Drop.“ – so steht es im Fenster.
  • Die genauen Schwellenwerte liegen eine Ebene tiefer hinter „⚙ Feineinstellung“.
  • Je Label eine Überschrift und ein Ein-Satz-Steckbrief.
  • Ein Farbstreifen zeigt auf einen Blick, ob eine Regel dafür oder dagegen spricht.

Übernehmen, sichern, teilen

  • Übernehmen schreibt und lässt das Fenster offen, Sichern schließt danach, Abbrechen verwirft alles.
  • Regelwerke lassen sich als JSON exportieren und importieren – zum Sichern oder Weitergeben.
  • Ältere Dateien laden immer: Geschrieben werden nur Abweichungen vom Grundwert.
  • Merksatz: Ein Regelwerk ändert nie ein bestehendes Arrangement. Es wirkt beim Neuaufbau.
  • Die Schriftgröße des Fensters ist stufenlos einstellbar.

Global – in allen drei Modi

Browser, Palette, Samples, die DJ-Software-Anbindung, Mixer, Automation und alle Grundeinstellungen stehen unabhängig vom Modus zur Verfügung. Fast jede Funktion lässt sich auf ein Tastenkürzel legen.

Browser

  • Ordner, Musik, Samples – ein frei wählbarer Musikordner, die Library und deine Loops und One-Shots.
  • Suchen und Sortieren über der Liste.
  • Klick auf die Mini-Wellenform hört ab dieser Stelle vor.
  • Läuft ein Projekt, wird tempo-synchron zum Arrangement vorgehört.
  • Hinzufügen per Doppelklick oder Ziehen in die Timeline.

Palette

  • Deine gesammelten Loops und Segmente – projektübergreifend.
  • Wird aus jedem Modus befüllt: Stem-Bereich mit Shift aufziehen oder Clip per Rechtsklick übernehmen.
  • Von dort per Ziehen direkt ins Arrangement oder auf eine Sampler-Spur.
  • Im Edit-Modus wahlweise in der Mixer-Mitte eingeblendet.

Samples

  • Loops und One-Shots mit Loop-Vorschau.
  • Der Key-Badge zeigt die harmonische Passung: grün passt, gelb oder orange ist transponierbar, grau passt nicht.
  • Datei auf eine Sampler-Spur ziehen importiert sie direkt als Sample.
  • Rechtsklick löscht Einträge aus Ordner, Musik und Samples.

rekordbox & Serato

  • rekordbox einmal verbinden, danach Playlists, Ordner oder die gesamte Sammlung durchsehen.
  • Serato über die Crate-Auswahl.
  • Tracks per Ziehen in jedes Projekt übernehmen.
  • Struktur-Referenzen exportieren oder Struktur lernen – das verbessert die Erkennung mit der Zeit.
  • Fertige Mixe lassen sich zurück in die rekordbox-Datenbank schreiben (mit Backup).

Analyse & Stems

  • Jeder Track wird lokal in Drums, Bass, Music und Vocals zerlegt – einmal getrennt, in allen Modi nutzbar.
  • Tempo, Taktraster, Tonart und Songstruktur werden automatisch erkannt.
  • Ein festes Raster hält die Geschwindigkeit über den ganzen Track stabil.
  • Nichts verlässt deinen Rechner: keine Cloud, kein Upload, kein Konto – auf dem Mac wie unter Windows.

Struktur-Band

  • Zeigt die erkannten Song-Teile: Intro, Verse, Drop, Break und so weiter.
  • Doppelklick auf ein Label korrigiert es.
  • Rechtsklick: teilen, verschmelzen oder als Referenz sichern.
  • Grenzen lassen sich verschieben, auf Wunsch mit Ripple.
  • Jede Korrektur verbessert die Erkennung dauerhaft.

Tonart & Camelot

  • Tonarten werden automatisch an den Master angepasst.
  • Grenzen einstellbar: maximale Halbtöne, verwandte Tonarten zulassen, Vocals schonen.
  • Anzeige musikalisch (Am, F#) oder in Camelot (8A, 11B).
  • Formanterhalt lässt Stimmen auch beim Transponieren natürlich klingen.
  • Solange die Originaltonart läuft, wird nicht transponiert.

Transport & Timeline

  • Wiedergabe über Leertaste, Position als Takt.Viertel plus Spielzeit.
  • Tempo-Feld setzt die Projekt-BPM, −/+ transponiert den Master in Halbtönen.
  • LOOP im Lineal aufziehen, SKIP im unteren Streifen – Skip gilt bei Wiedergabe und Export.
  • Zwei Raster: Snap fürs Verschieben, Edit-Raster für Cursor und Gitterlinien.
  • Zoom mit Cmd+Rad horizontal, Cmd+Shift+Rad vertikal – zusätzlich Griffe und +/−-Schalter.
  • Metronom mit eigener Lautstärke, sample-genau auf dem Raster.

Mixer

  • Pro Kanal: EQ-Kurve mit 8-Band-Editor und Presets, zwei Insert-Slots, drei Sends, Pan, Fader mit Wertfeld.
  • Peak- und OVER-Anzeige (Klick setzt zurück), Pegel-Meter, Mute und Solo.
  • HP- und LP-Filter sowie ein Delay-Preset direkt am Spurkopf.
  • FX-Busse lassen sich global ein- und ausblenden.
  • Kanalbreite und Schriftgröße sind einstellbar.

FX-Busse & Plug-ins

  • Drei Busse – Reverb, Delay und einer frei belegbar – gespeist von den Send-Reglern.
  • Jeder Bus mit eigenem Rückweg-Pegel und eigenem EQ.
  • Interne Effekte einstellen oder ein AU/VST3-Plug-in laden und dessen Editor öffnen.
  • Zwei Insert-Slots pro Kanal in der Kette EQ → Inserts → Fader.
  • Plug-ins werden beim ersten Start gescannt, neue jederzeit nachscannbar.

Ducker / Sidechain

  • Öffnet als frei verschiebbares Fenster – das Arrangement bleibt bedienbar.
  • Trigger frei wählbar: eine Sampler-Spur, ein Segment oder ein Element.
  • Depth bestimmt die maximale Absenkung, Attack und Release die Reaktionszeiten.
  • Attack- und Release-Kurve regeln Härte und Rückkehr – von schnell bis deutlich pumpend.
  • Die Kurvenanzeige zeigt das exakte Verhalten und reagiert live.

Master

  • Eigene Dynamik-Sektion mit Presets, eigenen Werten und GR-Anzeige.
  • Ein Safety-Limiter schützt immer vor Übersteuerung.
  • Der Maximizer hebt die Summe an und formt die Spitzen transparent auf das Ceiling −0,2 dBFS.
  • Automatikbetrieb regelt bewusst träge, damit man die Anpassung nicht hört – oder von Hand mit sichtbarem Wert.
  • True-Peak- und Korrelationsanzeige messen die Summe mit.

Automation

  • Eigene Automations-Zeile pro Spur, Ziel frei wählbar: Volume, Pan, Sends, HP/LP, Resonanz, Filter-Wet.
  • Punkte per Klick setzen und ziehen, Doppelklick löscht, Shift wählt mehrere aus.
  • [+] fügt weitere Ziele in derselben Spur hinzu.
  • A-REC schreibt Reglerbewegungen während der Wiedergabe direkt als Automation mit.
  • Alle Automations-Zeilen mit einem Klick ein- oder ausblenden.

Echo Out

  • Tempo-synchrone Ausklinger an Schnittkanten und Part-Enden.
  • Übergänge klingen aus, statt hart zu stoppen.
  • Einstellbar sind Lautstärke, Feedback (Ausklingdauer), Einsatzfenster und wo es überhaupt greift.
  • Voreinstellungen gelten projektweit, jederzeit umschaltbar.

Layout & Darstellung

  • Vier Wellenform-Darstellungen: Spektralband, Kontur, Balken und Deck.
  • Getrennt einstellbar für Timeline und Übersicht.
  • Glättung und Transparenz frei regelbar.
  • Farben und Wellenform-Töne folgen dem gewählten Farbthema.
  • Mixer-Kanalbreite, Schriftgröße und UI-Skalierung passen die Oberfläche an Bildschirm und Sehgewohnheit an.

Einstellungen

  • Sprache, Key-Anzeige und Pfade zur DJ-Software.
  • Audio-Qualität: Stretch-Qualität, Formanterhalt und Auto-Trim.
  • Echo-Voreinstellungen und die Regelwerke für Mashup und Automix.
  • Performance-Schalter für schwächere und stärkere Rechner.
  • Tastatur: fast jede Funktion lässt sich auf ein eigenes Kürzel legen.

Projekte

  • Neu anlegen, öffnen, duplizieren und entladen.
  • Als ZIP exportieren und importieren – zum Sichern oder Weitergeben.
  • Gespeichert wird automatisch im Hintergrund, beim Projektwechsel und beim Beenden sofort.
  • Undo und Redo über die ganze Sitzung.

Export

  • WAV oder MP3, Samplerate und MP3-Qualität wählbar.
  • Loop- und Skip-Bereiche sowie die komplette Master-Kette werden mitgerendert.
  • True-Peak-Begrenzung für verlustbehaftete Formate.
  • Auf Wunsch direkt in die rekordbox-Datenbank, mit Backup.

Geführte Einführung & Demo-Titel

  • Beim ersten Öffnen jeder Projektart startet der geführte Durchlauf von allein – je einer für Mashup, Track-Edit und DJ-Mix.
  • Er merkt sich jede Projektart getrennt: Wer zuerst ein Mashup baut, bekommt die Edit-Einführung später trotzdem.
  • Was er zum Erklären verändert hat – Mischpult eingeblendet, Browser aufgeklappt –, stellt er am Ende zurück.
  • Jederzeit erneut über Ansicht → Einführung starten.
  • Demo-Titel: fünf Titel zum Ausprobieren, einzeln geladen und geprüft – ein Abbruch hinterlässt keine halbe Datei.

Raster-Werkzeug

  • GRID legt das Beatgrid als Gitter über die Wellenform.
  • Ziehen oder ‹ › verschiebt es in 1/64-Schritten.
  • RST setzt auf das Analyse-Original zurück.
  • GRID erneut speichert und schließt – ein daneben liegendes Beatgrid sitzt in Sekunden.
  • Auch im DJ-Mix verfügbar, dort je Track im Mix.

Tonlage je Spur

  • Jeder Spurkopf hat ein eigenes Tonlage-Feld von −12 bis +12 Halbtönen.
  • Der Wert ist additiv: Er kommt oben auf die automatische Anpassung an die Projekt-Tonart. Bei 0 st klingt alles wie vorher.
  • Er wirkt in Wiedergabe und Export – die Datei klingt wie das Gehörte.
  • Die Anzeige Tonart · Transponierung zieht mit.
  • Der Vocal-Schutz begrenzt nur die automatische Transponierung – von Hand bekommst du genau das, was du einstellst.

Tastaturbelegung

  • Fast jede Funktion lässt sich auf ein eigenes Kürzel legen – ein Kommando darf mehrere Tasten haben.
  • Ein Suchfeld findet über drei Wege: Name, Kategorie und die belegte Taste – auch als Symbol geschrieben.
  • Mehrere Wörter müssen alle passen; bei aktiver Suche klappen alle Kategorien auf.
  • Konflikte werden gemeldet, und es gibt einen Weg zurück zur Werksbelegung.
  • Die Belegung wird gespeichert und beim Start wieder über die Werkseinstellung gelegt.

Aktualisierungen

  • Ein eigener Bereich zeigt die installierte und die veröffentlichte Fassung, das Datum, die Dateigröße und die Änderungsliste.
  • Die Liste der Änderungen erscheint in der eingestellten Sprache.
  • Auf dem Mac kann musaik sich selbst aktualisieren – sonst öffnet der Knopf den Download im Browser.
  • „Beim Start nach Updates suchen“ ist ein Schalter, höchstens einmal je 24 Stunden. Ein Fehlschlag bleibt still.
  • Die Prüfung fragt eine einzelne Datei auf pondstack.com ab – kein Konto, keine Kennung, keine Statistik.

musaik unter Windows

Es ist dieselbe App aus demselben Quellstand – es gibt keinen getrennten Windows-Quelltext. Auch die Versionsnummer stammt aus derselben Zeile, die beiden Fassungen können also nicht auseinanderlaufen. Alles, was auf dieser Seite steht, gilt daher auch unter Windows, soweit hier nichts anderes vermerkt ist.

Was gleich ist

  • Alle drei Projektarten, der vollständige Mixer, Effekte, Automation, Export und Projektverwaltung – identisch.
  • Stem-Trennung, Tempo-, Taktraster- und Tonart-Erkennung, automatische Übergänge, rekordbox-Anbindung: alles vorhanden.
  • Ein Setup-Programm, keine Administratorrechte nötig, alles Nötige ist enthalten.
  • Es ist derselbe Quellstand mit derselben Versionsnummer – die beiden Fassungen können nicht auseinanderlaufen.

Was anders ist

  • Die Analyse. Apples MusicUnderstanding gibt es nur auf Apple-Systemen. Unter Windows übernimmt ein mitgeliefertes Modell die Takt- und Downbeat-Erkennung. Das Ergebnis ist gut, bei schwierigem Material aber nicht ganz so treffsicher wie auf dem Mac. Die Stem-Trennung rechnet dort auf dem Prozessor statt auf der Grafikeinheit und dauert deshalb länger.
  • Strg statt Cmd – frei belegbar bleiben die Kürzel wie gehabt.
  • VST3 statt Audio Units.

musaik in Aktion

Screenshots aus der App.

Der Export-Dialog von musaik mit Track-Name, Format WAV oder MP3, MP3-Qualität, Samplerate und Zielordner
Export: Track-Name, WAV oder MP3, MP3-Qualität von 128 kbit/s bis V0, Samplerate 44,1 / 48 / 96 kHz – und auf Wunsch zusätzlich in die rekordbox-Sammlung.
Der Updates-Bereich von musaik mit installierter Version, verfügbaren Versionen und der Änderungsliste Was ist neu
Aktualisierungen: installierte und veröffentlichte Fassung, verfügbare Versionen und „Was ist neu“ – die Prüfung fragt genau eine Datei ab, ohne Konto und ohne Kennung.
Die Tastatur-Einstellungen von musaik: nach Kategorien gegliederte Kommandoliste mit Suchfeld und Trefferzeile
Tastatur: fast jede Funktion lässt sich neu belegen. Das Suchfeld findet über Name, Kategorie und die belegte Taste – auch als Symbol getippt.
Die Layout-Einstellungen von musaik mit Wellenform-Stilen, Glättung, Transparenz, Mixer-Kanalbreite und Schriftgröße
Layout: vier Wellenform-Darstellungen, getrennt für Timeline und Übersicht einstellbar, dazu Glättung, Transparenz, Mixer-Kanalbreite und Schriftgröße.

Systemvoraussetzungen

macOS

  • macOS 14 oder neuer
  • Apple Silicon (M1 oder neuer)
  • 8 GB RAM, empfohlen 16 GB
  • Rund 3 GB freier Speicher

Windows

  • Windows 10 oder 11, 64 Bit
  • Ein Setup-Programm, keine Administratorrechte nötig
  • Setup-Sprachen Deutsch und Englisch
  • Die Microsoft-Visual-C++-Laufzeit wird bei Bedarf still nachinstalliert
  • Reichlich freier Speicher: Das Setup ist rund 2,2 GB groß, weil Python-Laufzeit und Modelle beiliegen

musaik arbeitet vollständig offline. Es werden keine Audiodaten hochgeladen, es ist kein Konto nötig – auf beiden Systemen.

Jetzt herunterladen

Direkt von uns – für macOS notariell von Apple beglaubigt, für Windows als Installationsprogramm.

Download für macOS

In Vorbereitung

Download für Windows

In Vorbereitung

Zur Hilfe

macOS 14 oder neuer (Apple Silicon) · Windows 10/11 (64 Bit)

Versionen und Änderungen

Die jeweils neueste Fassung für macOS und für Windows ist aufgeklappt. Ältere Fassungen lassen sich per Klick öffnen.

✉  Kontakt

Schreib
uns.

Feedback, Bug-Reports, Feature-Wünsche oder Presseanfragen – wir leiten deine Nachricht direkt an die richtige Stelle weiter.

📬
E-Mail info@pondstack.com
Antwortzeit Innerhalb von 24–48 Stunden
📍
Standort Hamburg, Deutschland