Mashup
Mehrere Tracks, ein Master gibt Tempo, Tonart und Taktraster vor. Die vier Element-Spuren Drums, Bass, Music und Vocals werden je von einem Quelltrack geliefert – tauschen, arrangieren lassen, feinschleifen.
Mashups, Track-Edits und DJ-Mixe – eine App, für macOS und Windows
musaik zerlegt deine Tracks in Drums, Bass, Music und Vocals, erkennt Tempo, Taktraster, Tonart und Songstruktur – und baut daraus Mashups, komplette Track-Edits oder DJ-Mixe mit automatischen Übergängen. Alles läuft lokal auf deinem Rechner, ohne Cloud und ohne Account. Es gibt musaik für macOS und für Windows (64 Bit) – dieselbe App aus demselben Quellstand, mit derselben Versionsnummer.
Mashup, Track-Edit und DJ-Mix sind eigenständige Arbeitsflächen mit jeweils eigenen Werkzeugen. Analyse, Mixer, Klangqualität und Bedienung bleiben überall dieselben – du wechselst die Arbeitsweise, nicht das Programm.
Mehrere Tracks, ein Master gibt Tempo, Tonart und Taktraster vor. Die vier Element-Spuren Drums, Bass, Music und Vocals werden je von einem Quelltrack geliefert – tauschen, arrangieren lassen, feinschleifen.
Ein einzelner Track auf einer großen, frequenzgefärbten Wellenform. Kürzen, verlängern, Teile ersetzen, Stems ein- und ausblenden – in Originalgeschwindigkeit und Originaltonlage.
Eine Kette aus Tracks mit automatischen Übergängen: Presets von der sanften Blende bis zum Stem-Swap, harmonische Sortierung nach Tonart und Tempo, jeder Übergang von Hand nachjustierbar.
Es gibt keinen Startbildschirm und keine Abfrage: musaik öffnet beim Start das zuletzt benutzte Projekt – und wenn es noch keines gibt, legt es selbst ein leeres Mashup-Projekt an. Beim ersten Öffnen jeder Projektart läuft die geführte Einführung von allein.
In der Projektverwaltung mit „+ Mashup“, „+ Edit“ oder „+ DJ Mix“. Ein bestehendes Projekt wird nie überschrieben – gibt es den Namen schon, zählt musaik ihn hoch.
Über den Browser (Ordner, Musik, Samples) oder die Bridge zu rekordbox und Serato – per Doppelklick oder Ziehen. Kein eigenes Material zur Hand? Ansicht → Demo-Titel herunterladen holt fünf Titel zum Ausprobieren.
Der Fortschritt steht im jeweiligen Spurkopf. Ohne abgeschlossene Analyse fehlen Taktraster, Tonart und Struktur – und damit die Grundlage für alles Automatische.
Je nach Projektart: Cmd+R zum Arrangieren (Mashup), die Schritte im Edit-Panel (Track-Edit) oder die Übergänge in der Playlist (DJ-Mix).
Mischpult einblenden (M), Pegel, EQ, Effekte und Automation setzen. Der Mixer sitzt unten im selben Fenster, seine Höhe ist per Ziehgriff einstellbar.
Cmd+E öffnet den Export – WAV oder MP3, Samplerate und MP3-Qualität wählbar, auf Wunsch direkt in die rekordbox-Sammlung.
Wähle einen Modus – du siehst genau die Werkzeuge, die es dort gibt. Was in allen drei Modi zur Verfügung steht, steht weiter unten separat.
Prinzip: Mehrere Tracks, ein MASTER gibt Tempo, Tonart und Taktraster vor – Timeline-Takt N entspricht Downbeat N des Masters. Die vier Element-Spuren werden je von genau einem Quelltrack geliefert.
| Funktion | Was sie macht |
|---|---|
| Master-Track | Ein Track gibt Tempo, Tonart und Taktraster für das ganze Projekt vor. Über das Spurkopf-Menü jederzeit auf einen anderen Track umlegbar. |
| Vier Element-Spuren | Drums, Bass, Music und Vocals – jede Spur bezieht ihr Material aus genau einem Quelltrack. „Quelle wählen…“ ordnet zu oder tauscht; die Arrangements der anderen Spuren bleiben dabei unberührt. |
| Stem-Matrix | Vier Mini-Zeilen unter dem Struktur-Band: pro Takt und Stem eine Zelle mit drei Zuständen – aus, zurückgenommen und voll. Klick schaltet weiter, Ziehen malt über mehrere Takte. Das ist die Struktur-Vorgabe des Masters. |
| Arrangieren Cmd+R | Baut das komplette Arrangement neu: der Master gibt über sein Gesamtprofil vor, wann etwas spielt; für jede Quelle wird das ähnlichste Fenster gesucht – Groove zu Groove statt starrem Kopieren. |
| Vocal-Platzierung | Vocals landen an den Vocal-Stellen des Masters. Passagen, die zu kurz sind, werden passend verlängert. |
| Spur-Schloss | Eine fertig gebaute Spur wird gesperrt und bleibt beim nächsten Arrangieren unangetastet – ebenso die Palette. |
| Mashup-Regelwerk | Feinsteuerung der Platzierung: pro Formteil × Stem erlauben, verbieten oder bevorzugen, Vocal-Modus (aus / nur Hooks / voll), Lead-Background-Koordination und die Gewichte des Matchings. Eigene Regeln und Presets inklusive. |
| Automatische Tonart-Anpassung | Quellen werden harmonisch auf den Master gezogen – im Rahmen der eingestellten Grenzen (max. Halbtöne, verwandte Tonarten, Vocals schonen). |
| Segmente in die Palette | Mit Shift einen Stem-Bereich aufziehen und in die Palette ziehen, oder einen Clip per Rechtsklick übernehmen. Von dort wandert er in jedes andere Projekt. |
| Sampler-Spuren | Palette-Clips laufen synchron zusätzlich zum Arrangement. Cmd+Ziehen kopiert einen Clip, statt ihn zu verschieben. |
| Spurhöhe & Kopfbreite | Unterkante des Spurkopfs ziehen ändert die Höhe, die Trennlinie der Kopfspalte deren Breite – für jede Spur einzeln. |
| Doppelte Tracks zusammenführen | Wurde derselbe Track mehrfach geladen, lassen sich die Einträge zu einem verschmelzen – ohne das Arrangement zu verlieren. |
| Matching-Gewichte | Acht Regler bestimmen, worauf das Fenster-Matching Wert legt. Sie liegen im Regelwerk-Fenster hinter „⚙ Gewichte“ und wirken beim nächsten Arrangieren. |
| Koordination Lead/Background | Eigene Karte im Regelwerk: Haken, Stärke-Regler und ein Bass-Haken steuern, wie Lead- und Background-Material aufeinander abgestimmt wird. |
| Eigenes Regelwerk je Projekt | „Eigenes Regelwerk für dieses Projekt“ kopiert das gerade gültige Regelwerk ins Projekt. Danach gilt für dieses eine Projekt eine eigene Fassung – der Rest bleibt unberührt. |
| Formteile der Quelle zeigen | Ein Ansichts-Umschalter blendet in jeder Spur ein, aus welchem Formteil des Quelltitels das Material stammt – nicht nur beim Master. |
| Vocal-Modi | Aus, nur Hooks oder voll. Dazu ein Gesang-Flag je Formteil, das die Messung überstimmt, wenn sie danebenliegt – etwa bei Vocals im Break. |
| KI-Arrangement-Vorschlag | Optionaler Menüpunkt, der einen Arrangement-Vorschlag anfordert. Er setzt einen selbst hinterlegten OpenAI-Schlüssel voraus; ohne ihn passiert nichts – der Rest der App braucht kein Netz. |
Prinzip: EIN Track auf einer großen, frequenzgefärbten Wellenform. Er läuft in Originalgeschwindigkeit und Originaltonart – gestreckt oder transponiert wird erst, wenn du es willst.
| Funktion | Was sie macht |
|---|---|
| Original bleibt original | Kein Time-Stretch, keine Transponierung, solange du nichts änderst. Ziehst du einen analysierten Track hinein, wird dessen BPM zum Projekt-Tempo. |
| Große Wellenform | Frequenzgefärbte Darstellung über die volle Breite – Bässe, Mitten und Höhen sind auf einen Blick auseinanderzuhalten. Die Minimap oben scrollt und setzt den Playhead. |
| Auswahl | Ziehen rastet auf Beats; die Auswahlbox hat Greif-Ecken an allen vier Ecken und lässt sich nachträglich in jede Richtung verziehen. |
| BAR SELECT | Wählt exakte Taktlängen von 1 bis 128 ab dem Playhead – für saubere 8-, 16- oder 32-Takt-Schnitte ohne Zielen. |
| Löschen & Leeren | Löschen entfernt den Bereich und zieht alles Folgende nach (Ripple, kein Loch). Leeren lässt die Lücke stehen, wenn die Position erhalten bleiben soll. |
| Kopieren, Klonen, Wiederholen | Cmd+C/Cmd+V, Klonen mit Cmd+L, Einfügen mit Ripple und Wiederholen eines Bereichs – die üblichen Arbeitsschritte eines Edits als ein Klick. |
| Auto-Presets | Fertige Umbauten: Club-Intro oder -Outro voranstellen bzw. anhängen, gestaffelter Aufbau über die Stems, Breaks straffen, Radio→Club und „nur ein Drop“. |
| Stems aufsplitten | Trennt den Track lokal in vier Sub-Wellenformen. Jede Lane lässt sich einzeln in der Höhe ziehen, „Mix-Ansicht“ bzw. „↻ Original“ stellt alles wieder her. |
| Stems im Bereich schalten | Doppelklick auf eine Auswahl aktiviert oder deaktiviert einzelne Stems genau in diesem Bereich – so entstehen Drum-only-Passagen oder Acapella-Stellen ohne Schnitt. |
| Sampler-Spuren | Beliebig viele zusätzliche Spuren, per + angelegt, für Palette-Clips, Loops und eigene Dateien. Der Chevron ▾/▸ klappt sie ein, das Kontextmenü verschiebt und löscht sie. |
| Grid verschieben | GRID einschalten legt das Raster über die Wellenform. Ziehen oder ‹ › in 1/64-Schritten, RST setzt auf das Analyse-Original zurück, GRID erneut speichert und schließt. Damit sitzt ein daneben liegendes Beatgrid in Sekunden. |
| Mixer-Mitte umstellen | Im Edit-Modus zeigt die Mitte des Mixers wahlweise die Palette oder den Sample-Browser – je nachdem, woraus du gerade baust. |
| Auto-Edit nach Regelwerk | Statt eines fertigen Presets ein eigener Satz aus Bedingungen und Aktionen: eigener Reiter „Edit“ im Regelwerk-Fenster, mit eigenen Presets und einem Schalter zum Ein- und Ausschalten. |
| Minimap | Der Übersichtsstreifen über der Wellenform zeigt den ganzen Track. Klick setzt den Playhead, Ziehen scrollt – auch bei starkem Zoom bleibt die Orientierung erhalten. |
| Ripple oder nicht | Der Unterschied zieht sich durch alle Operationen: „Löschen“ zieht das Folgende nach, „Leeren“ lässt die Lücke stehen. Dasselbe gilt für Einfügen mit und ohne Ripple. |
| Struktur-Band | Auch im Edit-Modus sichtbar: die erkannten Formteile über der Wellenform, mit denselben Korrekturmöglichkeiten wie in der Timeline. |
Prinzip: Eine KETTE von Tracks mit automatischen Übergängen. Reihenfolge und Übergangslängen sind die Wahrheit – die Timeline ist magnetisch: änderst du einen Übergang, rückt die restliche Kette mit.
| Funktion | Was sie macht |
|---|---|
| Magnetische Kette | Reihenfolge plus Übergangslängen bestimmen den Mix. Wird ein Übergang länger oder kürzer, verschiebt sich alles Folgende automatisch mit – keine Lücken, keine Überlappungen von Hand. |
| Playlist-Panel | Tracks per Ziehen aus Browser oder rekordbox hinzufügen, Reihenfolge mit ↑/↓ ändern, mit × entfernen. Ein gelöschter Track nimmt seinen Übergang mit. |
| Beziehungs-Ampel | Zeigt je Übergang die Tonart-Nähe der beiden Tracks: grün passt perfekt, gelb geht, rot ist ein Clash. |
| Harmonize | Sortiert die ganze Kette automatisch nach Tonart und BPM – mit den Modi Mood und Fuzzy und einem Schieber, der zwischen Tonart- und Tempo-Priorität abwägt. |
| Mix-BPM | Ein Feld gibt der gesamten Kette ein gemeinsames Tempo. Bleibt es leer, gilt das Master-Tempo des Projekts. |
| Übergangs-Editor | Klick auf die Taste zwischen zwei Tracks: oben Deck A (ausgehend), unten Deck B (einsteigend), dazu Preset, Übergangslänge und Intensität. |
| Editierbare Kurven | Volume- und Filter-Verläufe sind mit Knoten frei formbar: ziehen, Doppelklick löscht, Shift mutet einen Bereich. Play loopt den Übergang zum Prüfen. |
| Automatik & Regelwerk | „Automatik“ wählt das Preset per Scoring, „Regelwerk“ wendet die Automix-Regeln nur auf diesen einen Übergang an. „Gesperrt“ schützt einen von Hand gebauten Übergang vor jeder Automatik. |
| Stem-Übergänge | Bei separierten Tracks klappt jedes Deck in vier Stem-Lanes mit eigenen Kurven auf. Presets wie Acapella-Blend, Bass-Swap oder Drums-Only, dazu das Timing von früh bis spät. |
| Tempo-Sync | Rampt den einsteigenden Track sauber auf das laufende Tempo – der ausgehende Track behält dabei seine Geschwindigkeit. |
| Automix | „Auto“ gibt jedem neuen Track sofort den Standard-Übergang, „Mixpunkte neu planen“ setzt Ein- und Ausstieg aus Songstruktur und Stems. Die Config steuert Stil, Länge, Timing, Mixpunkte, Stems und Tempo für den ganzen Mix. |
| DJ-Edit | Tracks lassen sich innerhalb des Mix bearbeiten: Cursor setzen, Bereich wählen, löschen, leeren, klonen, kopieren, einfügen, wiederholen – magnetisch, die Kette bleibt geschlossen. |
| Stem-Ansicht für alle | „Stems“ schaltet sämtliche bereits separierten Tracks des Mixes gemeinsam zwischen Mix- und Stem-Darstellung um. |
| Elf Übergangs-Presets | Smooth Blend, Bass Swap, Filter Sweep, Cut, Echo Out, High-Pass Exit, Low-Pass Exit, High-Pass Entry, Low-Pass Entry, Dual Filter Blend und Filter+Gain Blend – jedes mit eigenen Volume- und Filter-Verläufen. |
| Drei Editoren | Der große Overlay-Editor für die volle Übersicht, ein Inline-Editor direkt in der Timeline und ein kleiner Editor per Rechtsklick für die schnelle Korrektur. |
| Mixpunkte | Ein- und Ausstiegspunkte je Track. Ohne Planer werden sie aus der Songstruktur abgeleitet; der Mixpunkt-Planer nutzt zusätzlich die Stems und findet Reduktionszonen. |
| Hand-Edits sind geschützt | Von Hand gesetzte Mixpunkte und Kurven werden erkannt und beim erneuten Planen nicht überschrieben. „Gesperrt“ schützt einen Übergang zusätzlich vor jeder Automatik. |
| Automix-Fenster | Acht Abschnitte: Reihenfolge (Harmonize), Übergangs-Stil, Länge, Timing, Mixpunkte, Stems, Tempo & Tonhöhe und Aktionen – dazu ein Klartext-Bericht, was der Lauf getan hat. |
| Automix-Regelwerk | Eigener Reiter im Regelwerk-Fenster: WENN-Bedingungen und DANN-Aktionen, Bausteine, Presets und ein Werks-Regelwerk. Die spezifischste zutreffende Regel gewinnt. |
| Struktur aus Stems übernehmen | Leitet die Formteile eines Tracks aus seinen getrennten Stems ab – nützlich, wenn die reguläre Struktur-Erkennung bei einem Titel danebenliegt. |
| Bereich muten | Auf den Stem-Lanes lässt sich mit Shift ein Bereich stummschalten, ohne die Kurve selbst zu verändern. |
Alles Automatische in musaik steht auf der Analyse. Sie läuft vollständig auf deinem Rechner – kein Upload, kein Konto, keine Statistik.
Was die Automatik tut, ist nachlesbar und änderbar. Ein eigenes Fenster mit vier Reitern – DJ-Mix, Mashup, Struktur und Edit – hält die Regeln als lesbare Sätze bereit. Jede Regel lässt sich einzeln abschalten, in der Stärke verstellen und exportieren.
Browser, Palette, Samples, die DJ-Software-Anbindung, Mixer, Automation und alle Grundeinstellungen stehen unabhängig vom Modus zur Verfügung. Fast jede Funktion lässt sich auf ein Tastenkürzel legen.
Es ist dieselbe App aus demselben Quellstand – es gibt keinen getrennten Windows-Quelltext. Auch die Versionsnummer stammt aus derselben Zeile, die beiden Fassungen können also nicht auseinanderlaufen. Alles, was auf dieser Seite steht, gilt daher auch unter Windows, soweit hier nichts anderes vermerkt ist.
Screenshots aus der App.
macOS
Windows
musaik arbeitet vollständig offline. Es werden keine Audiodaten hochgeladen, es ist kein Konto nötig – auf beiden Systemen.
Direkt von uns – für macOS notariell von Apple beglaubigt, für Windows als Installationsprogramm.
In Vorbereitung
In Vorbereitung
macOS 14 oder neuer (Apple Silicon) · Windows 10/11 (64 Bit)
Die jeweils neueste Fassung für macOS und für Windows ist aufgeklappt. Ältere Fassungen lassen sich per Klick öffnen.
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